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Nationale Widerstand marschiert in Bochum


In Bochum folgten am Sonnabend rund 300 nationale Aktivisten aus freien Strukturen und NPD sowie DVU dem Aufruf des NPD Landesverbandes NRW unter Leitung von Kamerad Claus Crämer. Dieser hatte eine Demonstration unter dem Motto „Gegen Überfremdung, Islamisierung und Ausländerkriminalität“ angemeldet. Die Demonstration ist Teil der „Ausländerstopp-Initiative“ im Vorfeld der kommenden Kommunalwahlen in NRW. Eine kleine Delegation aus Schleswig-Holstein war dabei.

Nach einer kurzen Durchsuchung aller Kundgebungsteilnehmer wurden die Auflagen verlesen. Schon während der Vorabkontrolle wurde deutlich, wie sehr bereits die politische Einflußnahme auf die Beamten und deren Handeln durchgeschlagen ist. Mit Einschüchterungsversuchen sollten junge Nationalisten daran gehindert werden, unliebsame politische Aussagen zu tätigen, obwohl diese gar keine strafbaren Inhalte hatten. Ein eigens auf uns angesetzter Staatsanwalt, stellte somit am Rande des Aufzugs den personifizierten Vertreter der Political Correctness dar. Ein von ihm nicht gewünschtes Transparent wurde zunächst nicht mehr gezeigt, sollte aber später noch den Grund zum Einschreiten der Gralshüter des Multikulti-Systems geben.

Zunächst setzte sich der Marschzug ordnungsgemäß in Bewegung. Die Mobilisierung war zufriedenstellend und die Außenwirkung wurde durch Medien und starker Polizeipräsenz erheblich verstärkt. Schließlich wollte der Polizeichef von Bochum keine „Kölner Verhältnisse“ in seiner Stadt zulassen. So kam es, daß es außer geringem Pöbel am Straßenrand keine wirklich nennenswerten Störungen gab. Unsere Sprechchöre wurden von den verblendeten und zum großen Teil den Einheitsparteien angehörenden antideutschem Gesindel mit großem „Interesse“ aufgenommen und „freudig“ begleitet. Unangenehm aggressiv fielen hier im besonderen junge Ausländergruppen auf, die mit Transparenten und sprühendem Hass ihren Anspruch auf „ihre Straßen“ geltend machen wollten. Es kam mit unter zu regelrechtem Eindringen in unsere Marschstrecke welches leider auch durch das etwas unkoordinierte Handeln unserer Ordner möglich wurde.

Einzig am Hauptkundgebungsplatz konnte man wirklich eine Störung feststellen. Dort angekommen, wurde, mit musikalischer Untermalung, erst einmal eine Marschpause eingelegt und die Teilnehmer konnten sich an der mitgeführten Feldküche mit Erbsensuppe und Getränken versorgen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde über eine lautstarke Beschallungsanlage irgendein Geschwafel gegen deutsche Volksinteressen abgespielt. Genau zu dem Zeitpunkt als der Landesvorsitzende dann mit der ersten Rede begann wurde die Beschallung in deutlichem Maße verstärkt. Selbstverständlich wollte oder durfte der Einsatzleiter diese Störung nicht abschalten und setzte dagegen bei uns einen Ordnungsbeamten mit Dezibel-Meßgerät ein, der penibel auf die (uns) vorgeschriebene Lautstärke unserer Lautianlage achten sollte. Der Filz zwischen politischer Elite und polizeilicher Ordnungsmacht wurde hier nur zu deutlich.

Während meiner Ansprache entrollten dann der freie Nationalist Sven Skoda und ein weiterer Aktivist das zuvor unerwünscht erklärte Transparent mit der Parole: MULTIKULTI IST VÖLKERMORD ! - vor der Tribüne aus. Als ich dies sah, erklärte ich den umstehenden Journalisten und Bürgern warum es sich junge Nationalisten nicht nehmen lassen werden, die Meinung als Deutsche auch in Zukunft ohne Angst und Scheu zu äußern. Gerade diese ungebetene Aussage ist weder strafbar, noch enthält diese ein zu schützendes Rechtsgut welches hier betroffen wäre. Außerdem hat der amtierende türkische Ministerpräsident gerade erst bei seinem Deutschlandbesuch vor eben jenen zerstörenden Folgen von Multikulti gewarnt, welche, aus dessen Sicht, in gleichem Maße auch die Türken treffen, wie jene

Deutschen , die sich auf diesen Wahn einlassen. Somit haben wir hier mit allen nationalbewußten Menschen in Europa und der Welt, die gleiche Sicht der Dinge. Gegen den Islam als solchen richtete sich dann auch unser Protest nicht, wie der Landesvorsitzende in seiner Rede deutlich festhielt. Klar zeigte er auf, daß die gewachsene Freundschaft unseres Volks, aufbauend auf Respekt für den jeweils anderen, gerade zu den Völkern der islamischen Welt für uns Nationalisten auch weiterhin maßgeblich ist. Allerdings ist dieser Respekt zu aller erst den Fremden in unserem Land abzuverlangen und da sind unerträgliche Zustände eingebrochen wie er deutlich aufzeigte. Auch der zweite Gastredner, Norman Bordin, aus München kommend, hatte zu diesem Thema der Ausländerkriminalität, so einiges zu berichten. Das aber der Volkszorn kocht, konnte er unter anderem daran verdeutlichen, daß er für die Bürgerinitiative Ausländerstopp sprach, die Anfang des Jahres in das Münchner Rathaus eingezogen ist -trotz der erheblichen Hetzpropaganda der etablierten Einheitsparteien.

Ein weiterer energiegeladener Redner war Axel Reitz, ein in der Region bekannter und von unseren Gegnern gefürchteter Aktivist. Zum Abschluß der Hauptkundgebung bedanke sich noch mit kurzen Worten der NPD-Kreisvorsitzende für die Unterstützung im Kampf um das Revier in ihrer Stadt bei allen anwesenden Aktivisten. Dann wurde der Marschzug fortgesetzt. Allerdings nicht, ohne das das zuvor gezeigte Transparent ausgehändigt werden mußte und die Personalien der beiden unerschrockenen Aktivisten festgestellt wurden. Ob auch ein Ermittlungsverfahren gegen die Bochumer Zeitung eröffnet wird, die am Tag darauf dann genau dieses Transparent auf einem Foto einer noch größeren Öffentlichkeit zur Kenntnis brachte, bleibt abzuwarten....

Der Marschzug konnte dann wie geplant bis zum Endpunkt fortgeführt werden wobei neben all den Sprechchören auch immer wieder von mir die Bevölkerung über unsere politischen Ansichten und Forderungen aufgeklärt wurde. Diese Aufrufe und Ausführungen führten dann auch zu einem direkten Einschüchterungsversuch durch die Polizei, mir gegenüber. Mit dem Hinweis,daß, sollte ich weiterhin so aufrührerisch reden, ich festgenommen werden würde, erreichen diese Typen bei uns selbstverständlich gar nichts! Solch eine Schmeichelei durch die politischen Sittenwächter des One-world-Einheitsparteienkartells läßt man sich doch gern gefallen. Zum Schluß wurde auch noch einmal an die begleitenden Polizeibeamten das Wort gerichtet. Gerade sie werden sich in den kommenden Zeiten dafür entscheiden müssen, ob sie ihre Kinder in einem Land der Deutschen leben lassen wollen und den etablierten Volksverderbern die Gefolgschaft verwehren oder ob sie und ihre Kinder in dem ansonsten kommenden Chaos von Multikulti, Entsolidarisierung und einem Krieg der Ethnien in den Städten unseres Landes leben wollen. Auch ihre Kinder werden von dem alltäglichen Multikultiterror, Drogenhandel und Gewalt an Schulen und in den Straßen bedroht. Ein Augenzwinkern, ja selbst der verstohlen gehobene Daumen, konnte bei so manchen Beamten festgestellt werden.

Fazit. Die Demonstration ist, gerade wegen der verheerenden Niederlage von PRO KÖLN vor einigen Wochen, als ein sehr gelungener Akt der Herstellung von Öffentlichkeit für unsere Ziele zu sehen und wird die Arbeit vor Ort in Zukunft beflügeln.

 Thomas Wulff - Steiner-

 

 







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